Welt- und Klimasituation

Wenn wir die respektlose Ausbeutung von MutterErde durch den Menschen abwenden wollen, braucht es neben fundiertem Faktenwissen auch eine emotionale Verbindung mit MutterErde.

Unsere Draussenangebote sind seit der Gründung der Kleine Friedenswerkstatt auf dem Handlungsgrundsatz „wir schützen was wir lieben, und wir lieben, was wir kennen“ aufgebaut. Darum bieten wir Menschen Möglichkeiten, damit sie mit der Natur in Beziehung sein können.

Darum möchten wir dich dahin führen wo MutterErde wohnt, mitten hinein in die Natur, in den Wald, unter den Sternenhimmel, ans Feuer. Da wo du deine direkten Erfahrungen in und mit der Natur machen kannst. 

Du darfst die Geräusche der Natur hören, den Sonnenaufgang spüren und die Kälte in der Nacht, den Wind im Gesicht und den Regen auf deiner Haut erleben. Du darfst den Puls von MutterErde spüren.

Wir sind der Meinung, dass es nicht ausreicht in der Schulbank zu sitzen, im Kursraum zu lernen oder in einem Buch zu lesen um das Wissen zu erhalten, womit wir MutterErde mit Respekt und Demut begegnen können. Damit wir verstehen wie sie funktioniert und lebt müssen wir MutterErde erleben, spüren, sehen, riechen, fühlen und anfassen können. 

Wir schliessen uns der Überzeugung, dem Glauben der Indianer an, dass alles beseelt ist, Pflanzen, Menschen und Tiere und dass der Schöpfer, der grosse Geist keine Unterschiede macht. Alles Leben ist gleichermassen wertvoll.

So werden wir MutterErde lieben, schützen und gesund und lebendig erhalten.

Unsere beiden Projekte im Sommer 2020 zu diesem Handlungsansatz

Zum 4. Mal bieten wir das Projekt „Zeit für dich in der Natur“ an. Mehr dazu findest du hier.

Neu werden wir uns auch bei den Alptagen von Ralph Hartmann, Gründer von Swissclassic, beteiligen. Informationen dazu findest du hier.